Stellen Sie sich eine Immobilie wie einen strukturierten Sparplan vor – mit dem entscheidenden Unterschied, dass Sie das Kapital nicht selbst einzahlen müssen.
Maßgeblich sind dabei drei Faktoren: laufende Einnahmen, die Mietrendite sowie die Wertentwicklung über die Zeit.
Die monatliche Kaltmiete deckt in der Regel die Finanzierungskosten. Bleibt darüber hinaus ein Überschuss, spricht man von Cashflow – Ihrem monatlichen Plus.
Gleichzeitig wird das Darlehen Monat für Monat getilgt. Allerdings nicht aus Ihrem eigenen Einkommen, sondern durch die Mietzahlungen.
Zusätzlich profitieren Sie von der langfristigen Wertsteigerung der Immobilie. Steigt der Immobilienwert, erhöht sich automatisch auch Ihr Vermögen.
Der entscheidende Vorteil: Nach einer Haltedauer von zehn Jahren ist der Verkauf der Immobilie steuerfrei.